{"id":175,"date":"2024-12-29T23:46:00","date_gmt":"2024-12-29T22:46:00","guid":{"rendered":"https:\/\/schandschrift.de\/?p=175"},"modified":"2024-12-29T23:46:03","modified_gmt":"2024-12-29T22:46:03","slug":"ein-selbstgespraech-6","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/schandschrift.de\/?p=175","title":{"rendered":"Ein Selbstgespr\u00e4ch #6"},"content":{"rendered":"\n<p>Es ist wieder ein bisschen Zeit, um Gedanken zu sammeln und zu reflektieren. Ich wei\u00df nicht, ob es merkw\u00fcrdig klingt, aber ich habe in den letzten zwei Wochen mehr Gedanken aufgeschrieben, als es sonst \u00fcblich ist. Ist das nicht manchmal ein bisschen <em>zu viel<\/em>? Sollte ein normaler Mensch nicht eher ab und an dazu kommen, dieses oder jenes aufzuschreiben? Vor allem wenn es blo\u00df ein Zeitvertreib ist. Nun ja, wie sie sich vielleicht denken k\u00f6nnen, bin ich kein normaler Mensch. Und normal bedeutet ja blo\u00df, wenn wir uns alle Eigenschaften des Menschen in einer Matrix vorstellen, dann k\u00f6nnen wir einen Durchschnitt bilden und alles, was innerhalb der Standardabweichung ist, oder sagen wir mal innerhalb der doppelten Standardabweichung, das ist \u201cnormal\u201d. Daher r\u00fchrt ja auch der Name \u201cNormalverteilung\u201d.<\/p>\n\n\n\n<p>Mir war schon recht fr\u00fch bewusst, dass ich immer au\u00dferhalb dieser Standardabweichung lag. Und es f\u00e4llt mir manchmal schwer, dar\u00fcber zu reden, weil es gleichzeitig bedeutet, dass man behauptet, man sei etwas Besonderes. Es geht aber nicht darum, dass man seine Besonderheit darstellt, sondern nach dem Verbindenden statt dem Trennenden sucht. Wir sind schlie\u00dflich Menschen und wir sind alle in dieses magische Gef\u00fcge eingebunden, welches wir \u201cLeben\u201d nennen. Ich k\u00f6nnte jeden Tag schreiben. Ich hatte blo\u00df eine Woche Pause, weil ich jeden Tag betrunken war. Aber in meinem Kopf ist es selten still und vermutlich gibt es trotzdem Zeiten, in denen mein Kopf leerer ist als die der meisten \u2013 eben Meditation. Ich bin der \u00dcberzeugung, dass das haupts\u00e4chliche Denken durch den Pr\u00e4frontalkortex gesteuert wird. Wir k\u00f6nnen mit etwas \u00dcbung diesen Pr\u00e4frontalkortex bewusst an- und wieder ausschalten. Ich glaube, den meisten Menschen ist dies gar nicht bewusst, aber wenn man sich darauf konzentriert, nicht sein Denken zu steuern, sondern ganz in der Gegenwart <em>zu sein<\/em>, dann ist die \u00dcbung gegl\u00fcckt.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich m\u00f6chte also festhalten, dass es mir nicht darum geht, irgendeine Besonderheit hervorzuheben. Mir wurde immer wieder eingeredet, dass ich ein schlechter Mensch sei oder irgendwas. Aber das ist, so arrogant es nun mal klingen mag, eigentlich eine Schw\u00e4che der anderen. Es ist insofern Schw\u00e4che, weil sie nicht akzeptieren wollen, dass ich eine eigene Sicht habe, die von Logik und einer stark individualistischen Ethik gepr\u00e4gt ist. Das Leben ist nun mal leichter, wenn es in der eigenen Weltsicht keine St\u00f6rfaktoren gibt. In der Matrix der Standardverteilung bin ich aber ein St\u00f6rfaktor. Dessen bin ich mir sehr bewusst und ich gebe mir die allergr\u00f6\u00dfte M\u00fche, so dumm dazustehen, wie es geht. Ich habe ja gar kein Interesse daran, die anderen zu st\u00f6ren, aber ich mache es anscheinend schon mit meiner blo\u00dfen Pr\u00e4senz. Ich mache nicht die gleichen Fehler wie andere Menschen und sie werfen es mir als einen Makel vor. Und ich m\u00f6chte mich hierbei nicht in eine Opferrolle dr\u00e4ngen, sondern es als ein n\u00fcchternes Urteil auffassen. Der akademische Ausdruck daf\u00fcr w\u00e4re <em>Ressentiment<\/em>, der polemische Ausdruck die Sklavenmoral (so hat dies Nietzsche in seiner Genealogie der Moral bezeichnet, denn wenn jemand urteilt, dann schwingt darin auch immer eine individuelle Ethik mit).<\/p>\n\n\n\n<p>Ich habe mich auch immer davor gedr\u00fcckt, einen Beweis zu haben, dass ich anders sei. Ich wusste es schon auch so und es ist mir vollkommen egal, wenn mir dann auch noch bescheinigt wird, dass ich kein Teil der Normgesellschaften bin. Egal, wo ich mich rumtrieb \u2013 ich habe mich sehr viel rumgetrieben \u2013 es gab keinen Ort anzukommen. Eine Bekannte sagte letztens, dass ich mich mehr mit Gleichgesinnten treffen solle, mehr mit Menschen in Kontakt kommen solle, die die gleichen Vorstellungen und F\u00e4higkeiten wie ich habe. Nun ist es so, dass es mir eigentlich vollkommen egal ist, welche Vorstellungen die anderen haben, denn was ist davon der Mehrwert? Ich komme schlie\u00dflich gut mit mir selbst zurecht. Und andererseits w\u00fcrde ich dann ja den \u201ceinfachen\u201d Menschen absprechen, dass sie mir nicht gut genug sind. Und das ist doch eigentlich die gr\u00f6\u00dfere Arroganz.<\/p>\n\n\n\n<p>Aber ich erz\u00e4hle Ihnen kurz von einem Beweis. Das Heureka-Panel von der TU Braunschweig hat eine langj\u00e4hrige Studie zu irgendwelchen pers\u00f6nlichen Einstellungen durchgef\u00fchrt. Sie haben dabei auch immer einen Intelligenz-Test dazu durchgef\u00fchrt. Warum, wei\u00df ich gar nicht mehr, aber ich habe jedes halbe Jahr mal das ausgef\u00fcllt. Schlie\u00dflich dient es der Wissenschaft. Und das Problem an solchen Intelligenztests ist, dass diese eben von einer Normalverteilung ausgehen und daher vor allem nur Ergebnisse im Normalbereich abdecken k\u00f6nnen. Zudem bezweifle ich, dass IQ-Tests vor allem von Menschen erstellt werden, die deutlich von der Masse abweichen. Ich mache Ihnen ein Beispiel aus der Schachwelt: Magnus Carlsen ist seit \u00fcber 11 Jahren die Nummer 1 in der Rating-Rangliste mit etwas mehr als 2800 ELO. Wenn er wollte, er k\u00f6nnte sich ohne Probleme Spielern anpassen, die vielleicht 1500 ELO haben (wenn ich mich recht entsinne ist das der Durchschnitt, und die doppelte Standardabweichung w\u00e4re dann zwischen 1050 bis 1950 ELO etwa). Er k\u00f6nnte, wenn er genug mit solchen Spielern spielt, beurteilen, welche F\u00e4higkeiten diese haben und welche ihnen fehlen. Sagen wir, ein Spieler mit etwa 2150 ELO (das ist etwa meine aktuelle Zahl) w\u00fcrde dann einen Test erstellen. Wie k\u00f6nnte er dann in so einer Skala die F\u00e4higkeiten von Magnus Carlsen bewerten? Er kann es gar nicht, da es seine eigenen F\u00e4higkeiten bei weitem \u00fcbersteigt. Und das ist meine Hypothese: Die Menschen, die Intelligenztests erstellen, haben ja gar keine Ahnung davon, was denn wirkliche Intelligenz ist, denn nur die intelligentesten Menschen k\u00f6nnen das beurteilen. Und das ist die n\u00e4chste Hypothese: Die halten Intelligenztests f\u00fcr Bullshit, weil man damit nur Menschen in Kategorien einteilt, um diese in irgendwelche leicht verst\u00e4ndlicheren Kategorien zu pressen, die sich der komplexen Vielfalt des Menschen entziehen. Aber gut, ich sage ihnen das blo\u00df, weil mein Ergebnis immer so zwischen 142-145 lag unabh\u00e4ngig davon, ob ich n\u00fcchtern war oder bekifft. Es war damals Corona-Zeit und ich habe eine leichte Substanzabh\u00e4ngigkeit entwickelt, daher fand ich es sogar au\u00dferordentlich spannend, die ersten beiden Studien n\u00fcchtern zu absolvieren und die zwei danach einfach komplett bekifft (es lag immer ein halbes Jahr dazwischen). Und das best\u00e4tigt auch meine These: Diese Tests sind f\u00fcr Leute au\u00dferhalb der Norm komplett unbrauchbar. Also vergewissern sie sich, die Standardabweichung bei IQ-Tests liegt bei 15, das hei\u00dft etwa 68% aller Menschen haben einen IQ zwischen 85 bis 115, etwa 95% aller Menschen einen IQ zwischen 70 bis 130 und \u00fcberhaupt das dreifache der Standardabweichung zu erreichen, muss man unter den 0,3% der Besten oder Schlechtesten sein. Daf\u00fcr sind Intelligenztests nicht ausgelegt und deswegen hat das Ergebnis f\u00fcr mich auch keine Bedeutung. Es hat mir eigentlich nur etwas gezeigt, was ich ohnehin schon wusste.<\/p>\n\n\n\n<p>Nachdem ich eine etwas chaotische und schwierige Schulzeit hatte, habe ich Anfang der 20er Jahre viel mehr bem\u00fcht, so wenig wie m\u00f6glich aufzufallen. Dass mir das gelang, habe ich im letzten Post etwas ausgef\u00fchrt, ich schaffte es die Konfrontationen mit meiner Umwelt auf ein Minimum zu reduzieren. Allerdings gibt es nat\u00fcrlich so einige T\u00fccken, weil man kann sich nat\u00fcrlich dumm stellen, doch so wirklich-wirklich ist es nicht m\u00f6glich, sein ganzes Sein zu verbergen. Man muss sich nicht kleiner machen, als man ist. Aber man sollte den anderen auch nicht ver\u00e4ppeln. Ich glaube, ich schaffe das meistens, in dem ich einfach nichts sage und L\u00f6cher in die Luft starre. Und vielen \u201cnormalen\u201d Menschen wird nicht zugeh\u00f6rt, daher ist es auch nicht schlimm, wenn ich ihnen ein wenig Anerkennung widme. Schlie\u00dflich sind das auch die Menschen, die unsere Gesellschaft zusammenhalten und ihre gro\u00dfe St\u00e4rke besteht eben auch darin, dass sie problemlos routinem\u00e4\u00dfige, sich-wiederholende Aufgaben erledigen, die ich f\u00fcr unglaublich langweilig halte. Ich lerne immer noch, die Geduld daf\u00fcr aufzubringen. Meine Ex-Freundin war ja relativ normal und hatte keine akademische Erfahrungen. Sie hat glaube ich nie so richtig verstanden, dass ich ihre geduldige Art so wertsch\u00e4tzte. Und vielleicht h\u00e4tte ich ihr ab und an das nochmal deutlicher machen m\u00fcssen. Es ist schlie\u00dflich auch komisch, wenn man \u201cnormal\u201d als ein Kompliment gibt. Das kann man aber vielleicht auch nur verstehen, wenn man nie ein normales Leben f\u00fchren durfte.<\/p>\n\n\n\n<p>Das sch\u00f6ne an normalen Menschen ist, dass sie besonders gut erkennen k\u00f6nnen, warum unnormale Menschen St\u00f6rfaktoren sind. Ich konnte selbst ja gar nicht wissen, warum ich ein St\u00f6rfaktor f\u00fcr das gesellschaftliche Leben war, weil aus meiner individuellen Perspektive alles normal war. Und so habe ich mir das fr\u00fcher oft zu Herzen genommen, was mir vorgeworfen wurde. H\u00e4ufig hatten sie auch einfach recht gehabt. Ich bin schon etwas arrogant, besserwisserisch, ungeduldig und was wei\u00df ich. Und das ist etwas, wo die Ossis den Besserwessis unrecht tun: Auch wenn die Wessis besonders kritikunf\u00e4hig sind, sie haben ja doch ab und an recht. Das Gute war letztlich, irgendwann lag ich doch falsch. Viel zu oft. Und wenn man dann dickk\u00f6pfig ist und trotzdem versucht, seinen Willen zu bekommen, dann zeugt das ja eher von emotionaler Unreife. Das fand ich dann fair, dass ich von Frauen oft wegen meiner emotionalen Unreife abgewiesen wurde. Ich habe irgendwann in der Oberstufe akzeptiert, dass ich, auch wenn ich den anderen ein klein wenig voraus bin, trotzdem noch st\u00e4ndig dumme Dinge tue. Und ich glaube, das hat mich wirklich doll gefreut, dass ich eben in diesem Sinne, in diesem <em>ganz menschlichen<\/em> Sinne, ja doch ganz normal bin.<\/p>\n\n\n\n<p>Nachdem ich also anfing ein Leben, ohne gro\u00df aufzufallen stellte sich \u00fcbrigens noch eine andere Eigenart ein. Wer nicht viel sagt, der wirkt nat\u00fcrlich auch immer ein bisschen mysteri\u00f6s. Und Menschen lieben R\u00e4tsel. Ich wei\u00df nur, dass ich ein R\u00e4tsel bin, welches sie lieber nicht anr\u00fchren sollten. Bzw. 99,7% der Menschen sollten es nicht anr\u00fchren. Und diese Distanz macht aber irgendwie auch sehr Spa\u00df, aber es macht es auch zu einer schweren B\u00fcrde. Ich hatte vorgestern bei <em>Kuea nicht allein zu Haus<\/em> mit einer engen Freundin dar\u00fcber geredet. Ich kenne die Stereotypen in der Gesellschaft. Sie werden durch soziale Medien verbreitet und deswegen haben normale Menschen auch \u00e4hnliche Vorstellungen von Menschen, die sie toll finden. Es gibt nicht ohne Grund sowas wie <em>clean girl aesthetics<\/em> oder <em>boss girls<\/em>. Es gibt nicht ohne Grund die alternativen <em>Nirvana-grunge-rocker<\/em> oder den <em>BTS-style<\/em>. Und ich \u2013 gut das ist nat\u00fcrlich auch dem geschuldet, dass ich mich darin sehr wohl f\u00fchle und mein Haupthobby die letzten Jahre auch wirklich skateboarden war \u2013 ich sehe halt aus wie ein Chill-Guy-Skaterboy. Und das m\u00f6chte ich aber auch sagen, ich <em>liebe diesen Style<\/em>, er ist auch einfach super duper entspannt und bequem. Aber das ist ja blo\u00df eine Fassade, blo\u00df ein Spiel, dass die sozialen Medien uns aufdr\u00e4ngen. Das macht es f\u00fcr mich deshalb auch so schwierig, wenn ich merke, dass irgendwelche s\u00fc\u00dfen M\u00e4dchen mir sch\u00f6ne Augen machen. Die besagte Freundin meinte, ich solle mich dar\u00fcber einfach freuen und es als Kompliment sehen. Aber aus meinen letzten Bekanntschaften wei\u00df ich ja nun auch, dass es alles blo\u00df ein Film ist, alles blo\u00df Illusion. Sie haben diese Bilder von Social Media im Kopf und einige wollen dann halt aus <em>so einen Boy<\/em> haben. Deswegen ist mein Instagram-Profil aber auch so untypisch. Ich sehe vielleicht wie <em>so ein Boy<\/em> aus, aber ich vermeide es trotzdem, so zu tun, <em>als ob ich wirklich so einer w\u00e4re<\/em>. Vielleicht hat sie auch recht, vielleicht sehe ich das alles ein wenig zu verkopft. Ich habe in meiner Kindheit aber auch st\u00e4ndig Leute verletzt oder traurig gemacht. Ich sehe st\u00e4ndig \u00fcberall Trauer. Dass ich die Distanz wahre, r\u00fchrt daher einfach, solche Komplikationen zu vermeiden. Also entweder begegne ich jemanden, der eben wirklich eine starke Pers\u00f6nlichkeit hat und das aushalten kann, wenn man viele kontroverse Meinungen hat, die nicht zur Gesellschaft passen, oder ich lenke das Gespr\u00e4ch subtil in irgendeine Richtung, in der ich selbst nicht mehr reden muss und die Aufmerksamkeit woanders liegt.<\/p>\n\n\n\n<p>Gut, damit haben wir das R\u00e4tsel schon wieder ein bisschen weiter aufgelockert, oder nicht? Was halten Sie davon? Macht es Ihnen Angst? Ich bef\u00fcrchte es manchmal. Ich mache mir selbst auch Angst, deswegen versuche ich alles sehr behutsam zu durchdenken und die Konsequenzen meines Tuns im Blick zu behalten. Wissen Sie, ich habe irgendwann vor, doch mal mit Politikern zu konkurrieren. Viele Politiker sind da genau das Gegenteil und das zeigt so ein bisschen ihre Dummheit. Die Mehrheit erwartet, dass Politiker <em>besser<\/em> als sie sind, sonst w\u00fcrden sie diese nicht w\u00e4hlen. Sie w\u00fcrden sich niemals von jemanden f\u00fchren lassen, der weniger Ahnung als sie selbst hat. Aber tats\u00e4chlich ist das Gegenteil der Fall, denn die meisten Politiker (ich war ja 2,5 Jahre in der SPD und mehr als 10 Jahre im aktiven Politikfeld) sind tats\u00e4chlich ziemlich dumm, k\u00f6nnen aber schlau reden. Es ist viel schwieriger, sich dumm zu stellen und gar nicht so schwer, sich schlau zu stellen. Akademiker haben h\u00e4ufig diese Krankheit, dass sie glauben, weil sie schlau reden k\u00f6nnen, dass sie tats\u00e4chlich schlau sind. Und deshalb habe ich auch keine Lust mehr, mich mit Wissenschaft und Universit\u00e4t auseinanderzusetzen, weil die wirklich arrogant und lebensfern denken, es aber so hinstellen, als w\u00e4re das Gegenteil der Fall. Aber naja, was kann schon ein Einzelner gegen diese ganze Korruptionsmaschinerie tun? Ich f\u00fcr meinen Teil habe eine pers\u00f6nliche L\u00f6sung gefunden, doch mich trauert ein wenig die Mehrheit. Normale Menschen ziehen sich in das Private zur\u00fcck, geben sich der Sucht und Drogen hin oder verzweifeln in psychischen Krankheiten. Und das ist ein wenig schade. Und deswegen muss ich, das ist ein Gest\u00e4ndnis aus der Not heraus, ja doch irgendwie einen kleinen Teil dazu beitragen, diese Korruptionsmaschinerie auszuhebeln.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es ist wieder ein bisschen Zeit, um Gedanken zu sammeln und zu reflektieren. Ich wei\u00df nicht, ob es merkw\u00fcrdig klingt, aber ich habe in den letzten zwei Wochen mehr Gedanken aufgeschrieben, als es sonst \u00fcblich ist. Ist das nicht manchmal ein bisschen zu viel? Sollte ein normaler Mensch nicht eher ab und an dazu kommen, [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":""},"categories":[17],"tags":[24,41,43,42],"class_list":["post-175","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-selbstgespraeche","tag-gesellschaft","tag-intelligenz","tag-normalitaet","tag-verantwortung"],"jetpack_sharing_enabled":true,"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/schandschrift.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/175","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/schandschrift.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/schandschrift.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/schandschrift.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/schandschrift.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=175"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/schandschrift.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/175\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":176,"href":"https:\/\/schandschrift.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/175\/revisions\/176"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/schandschrift.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=175"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/schandschrift.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=175"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/schandschrift.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=175"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}