{"id":143,"date":"2024-08-19T13:30:08","date_gmt":"2024-08-19T12:30:08","guid":{"rendered":"https:\/\/schandschrift.de\/?p=143"},"modified":"2024-08-19T13:30:08","modified_gmt":"2024-08-19T12:30:08","slug":"was-mich-praegt-vorbilder-in-der-lebensfuehrung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/schandschrift.de\/?p=143","title":{"rendered":"Was mich pr\u00e4gt &#8211; Vorbilder in der Lebensf\u00fchrung"},"content":{"rendered":"\n<p>Warren Buffett, der ber\u00fchmte Finanzinvestor, sagte mal &#8222;Tell me who your heroes are and I&#8217;ll tell you who you turn out to be.&#8220; Und gewisserma\u00dfen traue ich ihm zu, dass er das kann. Es ist bei mir h\u00e4ufig so, dass ich den Worten von Menschen vertraue, die einfach durch ihre Person, d. h. durch vorbildliches Leben mir ein &#8222;gutes Gef\u00fchl&#8220; da lassen und sei es auch blo\u00df der Wille, ein reiferer und g\u00fctigerer Mensch zu werden. Und da ich seit 2020 nicht mehr reevaluiert habe, wer meine Vorbilder sind, bietet sich jetzt eine Gelegenheit (Liste ist ganz unten). Es geht hierbei um moralische Vorbilder, die eine gewisse Vorstellung davon haben, was es bedeutet Mensch zu sein. Ich meine damit nicht den Menschen im Sinne seiner Spezies, seiner kognitiven Funktionen oder seiner k\u00f6rperlichen Gesundheit. Es ist der Mensch, der nur f\u00fcr sich selbst das Wort &#8222;W\u00fcrde&#8220; erfunden hat. Die &#8222;W\u00fcrde&#8220; besteht in der t\u00e4glichen Entscheidung darin, das eigene Leben zu f\u00fchren und seine Bedeutung darin zu finden.<\/p>\n\n\n\n<p>Aber selbst aus einer kognitiven Sicht sind biologische Organismen zielorientierte Wesen. Der banalste Trieb, der jedem Tiere und Menschen eigen ist, ist wohl der Selbsterhaltungstrieb. Der K\u00f6rper hat raffinierte Funktionen eingebaut, um dies zu sichern: Wenn ich Hunger habe, meldet sich mein Bauch und gibt mir eine Art Signal, dass etwas zu besorgen ist. Wenn ich verletzt bin, dann sp\u00fcre ich Schmerzen, die mich daran hindern, irgendwas zu tun au\u00dfer mich auszuruhen und Gesungsschritte einzuleiten. In der vorindustriellen Zeit haben die Menschen noch viel mehr Zeit ausgegeben, um sich um diese Bed\u00fcrfnisse zu sorgen. Tiere jagen, Felder und \u00c4cker pflegen, eine schwach entwickelte Medizin, Haushaltswaren in Handarbeit und eine Wirtschaft, die in sehr kleinen R\u00e4umen zirkulierte. In der heutigen Wohlstandsgesellschaft hat sich das ver\u00e4ndert, da viel weniger Menschen ben\u00f6tigt werden, um die Bed\u00fcrfniswaren zu produzieren. Und es hat sich auch schon eine Art Selbstverst\u00e4ndlichkeit hergestellt, die besagt: &#8222;Es k\u00fcmmern sich andere darum, ich mache meine Sache&#8220; und gro\u00df wird die Emp\u00f6rung, wenn festgestellt wird, dass in vielen wichtigen Wirtschaftszweigen der Grundversorgung (Energie, Bau, Handwerk, Einzelhandel, Verkehrswesen, Bildungswesen) ein Arbeitermangel besteht. Ich m\u00f6chte aber auch folgendes betonen: Da wo der Selbsterhaltungstrieb durch andere gedeckt wird, stellt sich die Frage, wozu man selbst dann noch da ist. Die Zeit, in der der K\u00f6rper die Antwort darauf gab, was man zu tun habe, ist vorbei. Doch was macht ein zielorientiertes Wesen ohne Ziele?<\/p>\n\n\n\n<p>In dieser Hinsicht finde ich die Philosophie sehr lustig, da man ja zugeben muss, dass bis in das 20. Jahrhundert hinein, der Gro\u00dfteil der Philosophen, sehr privilegiert waren und gewisse Vorteile (z. B. Grundbesitz, finanzielle Freiheit, Erbe) hatten. Es ist also kein Wunder, dass die ersten Menschen, die viele interessante Fragen gestellt haben, auch heute noch eine Relevanz spielen, da es auch Menschen waren, die ihre eigene Art von Wohlstandsgesellschaft hatten, in der um alles gesorgt wurde. Doch immer haben die Menschen dann einen Sinn darin gefunden, mehr zu tun. Nicht blo\u00df unt\u00e4tig zu sein, sondern sich f\u00fcr eine Sache oder Idee einzusetzen, die sie f\u00fcr wichtig und richtig erachten. Und dies scheint mir ein wesentlicher Teil der &#8222;W\u00fcrde&#8220; zu sein. Ich kann mir zumindest nicht wirklich vorstellen, dass ein Mensch der ziellos umherirrt, obwohl seine Grundbed\u00fcrfnisse durch andere gedeckt werden, in irgendeiner Art w\u00fcrdevoll ist. Ich erlebe es selbst manchmal, wenn ich tagelang bekifft League of Legends oder andere Videospiele zocke, um irgendeine geistige Verwirrung zu verdr\u00e4ngen. Es kommt mir vor, als wache ich nach paar Tagen aus einem Traum auf und blicke zur\u00fcck und frage, wie es dazukommen konnte, dass ein Videospiel mir zwei Tage aller Entscheidungs- und F\u00fchrungsverantwortung raubt? Es ist hat doch nichts an W\u00fcrde, zu einem blo\u00dfen Konsumenten seiner Welt degradiert zu werden und manchmal ist diese erschreckende Erkenntnis auch der Grund, warum man sich dann selbst dazu degradiert.<\/p>\n\n\n\n<p>In meinem Leben bin ich immer wieder auf Menschen gesto\u00dfen, die mir ein bleibendes Gef\u00fchl hinterlassen haben, dass die Welt ja doch ein sehr anst\u00e4ndiger Ort ist. In meinem Umfeld war dies der meiste Fall so, insbesondere in meiner Familie und in meiner Schullaufbahn. Doch durch die stetigere Vernetzung und Globalisierung wird einem immer mehr bewusst, wie viel Unanst\u00e4ndigkeit in dieser Welt eine Rolle spielt, um erfolgreich zu sein. Es gibt sie auf jeden Fall, die Anst\u00e4ndigen, die sich einer erf\u00fcllenden Sache widmen. Und ich w\u00fcrde auch behaupten, dass dies die Mehrheit ist. Doch leider sind diese h\u00e4ufig so in ihrer Sache verzahnt, dass es in dieser spezialisierten Welt dazu kommt, mit ihnen in Austausch zu kommen, wenn sie nicht gerade Teil der eigenen Nachbarschaft sind. Nachbarschaft hei\u00dft in diesem Fall nicht blo\u00df die lokale N\u00e4he auf der Stra\u00dfe, sondern mittlerweile auch die lokale N\u00e4he im Internet, wo Profil neben Profil wie eine Reihenhausallee steht. Und so wie immer mehr die sch\u00f6nen Stra\u00dfen des Landes mit Dreck besudelt werden, so t\u00fcmmelt sich Abfall in irgendwelchen Kommentaren rum. Es ist diese Art der Unanst\u00e4ndigkeit, die sich durch mangelnde Wertsch\u00e4tzung und Z\u00fcgellosigkeit vermehrt.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Frage ist nun, woran orientieren wir uns, wenn unsere Grundbed\u00fcrfnisse gedeckt sind? Familie, Freunde, Medien. Oder auch an uns selbst? Oder an M\u00e4rchen? Was ist dasjenige, was uns tagt\u00e4glich die Willenskraft verleiht, aufzustehen? An mir selbst merke ich, dass es Tage gibt, an denen wache ich auf und bin voller Tatendrang. An anderen bleibe ich noch eine Weile liegen, bis ich dann doch auf Toilette muss oder mir ein Brot schmieren muss. Und es ist auch schon der Fall gewesen, dass ich aufstehe, mich kurz fertig mache und 5 Minuten sp\u00e4ter aus der T\u00fcr bin, weil mich meine Arbeit ruft. Und ich habe in den letzten Monaten auch mal die Tage erlebt, an denen ich keine Verpflichtungen hatte, zwar Pl\u00e4ne, aber die mir in dem Moment sinnlos oder verschiebbar erschienen und nicht die Willenskraft hatte, meinen K\u00f6rper aufzurichten. Ich bin zwar ein Lauch, aber mir war ganz klar bewusst, dass es kein Zeichen von k\u00f6rperlicher Schw\u00e4che war. Die Schwerkraft (und die ist ja nicht so doll) traf auf einen zu schwachen Willen, der ja doch meinen K\u00f6rper lenkt. Auch wenn man einfach so aufsteht, es ist letztlich immer eine Entscheidung aufzustehen (und dann tue ich dies doch nach 4 Stunden intensiver Handynutzung, zum Gl\u00fcck ist das eher max. einmal monatlich der Fall).<\/p>\n\n\n\n<p>Es gibt viele Gr\u00fcnde, warum man aufstehen sollte. Doch es scheint mir, dass der nobelste Grund ist, dass man sich darauf freut, ein w\u00fcrdevolles Leben zu f\u00fchren. Man freut sich so doll, dass man wie von selbst gewillt ist, seinen Tag zu gestalten, mit anst\u00e4ndigen Menschen Zeit zu verbringen und sich einer Sache zu widmen, die einem so wichtig scheint, dass die Schwerkraft beim Aufstehen einem Sandkorn am Strand gleicht. Und dies ist auch eine F\u00e4higkeit, die wir jungen Menschen lernen m\u00fcssen. Dass wir trotz aller Widrigkeiten uns unserer Sache bewusst sind, wenn wir denn eine haben. Die Generationen vor uns haben auch diese Art der Lebensf\u00fchrung gelernt von den Generationen vor ihnen. So schlie\u00dfe ich mit einem Zitat von Albert Einstein: &#8222;Es gibt keine andere vern\u00fcnftige Erziehung, als Vorbild sein, wenn&#8217;s nicht anders geht, ein abschreckendes.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p><strong><em>[Einschub: Schlechtes Vorbild von Sido]<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\n<iframe loading=\"lazy\" title=\"SIDO - SCHLECHTES VORBILD (OFFICIAL HD VERSION AGGRO BERLIN)\" width=\"500\" height=\"281\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/9jjvlT78pU4?feature=oembed\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share\" referrerpolicy=\"strict-origin-when-cross-origin\" allowfullscreen><\/iframe>\n<\/div><\/figure>\n\n\n\n<p>Der Song ist nen Banger, da kann keiner was sagen. Ich habe da vor allem zwei Textpassagen, die ich hervorheben m\u00f6chte, weil ich sie sehr relatable finde:<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p><em>Mein K\u00f6rper ist eine Ruine, denn ich nehm&#8216; viele Drogen<br>Immer wenn ich high bin, mutiere ich zum Philosophen (Hm)<br>Die Welt ist klein, denn ich betrachte sie von oben<br>Ich bin unerzogen, abgehoben, haut ab, ihr Idioten (Chyeah)<br>Ich trinke wie ein Loch (Eh), doch das ist meine Sache<br>Warum ist das ein Problem? Weil ich&#8217;s nicht heimlich mache? (Heh?)<\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<p>[01:10] und [02:20]<\/p>\n\n\n\n<p><em>Wenn euer Kind versucht, wie ich zu sein, dann lasst es machen<br>Man lernt nicht, dass Feuer hei\u00df ist, ohne es mal anzufassen<br>Woher wollt ihr wissen, was gut ist, wenn nichts schlecht ist, heh?<br>Wenn nichts sch\u00f6n ist, bin ich auch nicht h\u00e4sslich (Eh-eh)<\/em><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p>In der heutigen pluralistischen Zeit gibt es ganz verschiedene Bereiche, in denen man wirken kann. Die Zeit der Religion ist schon l\u00e4nger vorbei und sp\u00e4testens seit den Millenials (ab 1981) hat es Deutschland zu einem recht komfortablen Land gebracht. Und es war ein gro\u00dfes Gl\u00fcck, dass bis zum Ende meiner Zeit in Erfurt immer vertraute Menschen aus den Generationen begegnet waren, die eine gro\u00dfe Wertsch\u00e4tzung f\u00fcr die Entwicklungen bis zur heutigen Zeit entgegenbrachten. Trotz aller Untaten. Trotz aller Unanst\u00e4ndigkeit. In diesen Menschen sind immer gewisse Seiten von Vorbildern erschienen, die mich nicht mehr verlassen haben und mein inneres Moralverst\u00e4ndnis festigten. So hei\u00dft dies wohl &#8222;Du bekommst mich aus Erfurt, aber Erfurt nicht aus mir.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>Doch au\u00dfendrum gab es auch Menschen, die Ideen und Bilder verk\u00f6rpert haben au\u00dferhalb von Erfurt, die mich auf eine oder andere Weise inspirierten. Und manchmal erkannte ich dann, dass diese vielleicht doch nicht die besten Vorbilder sind (z. B. Jean-Michel Basquiat) und man sie in gewissen Punkten doch auch als Abschreckung sehen sollte. Ich habe hier eine (vermutlich nicht ersch\u00f6pfende) Liste von Menschen, von denen ich denke, dass ich ein wenig mehr wie sie sein m\u00f6chte (und da das sehr viele sind, ist das doch ein sehr individueller Mix):<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>meine Eltern<\/li>\n\n\n\n<li>\u00c4sop (Fabelerz\u00e4hler, 6. Jhd. v. Chr.)<\/li>\n\n\n\n<li>S\u00f8ren Kierkegaard (Gr\u00fcndervater der Existenzphilosophie, 1813-1844)<\/li>\n\n\n\n<li>Edmund Husserl (Gr\u00fcndervater der Ph\u00e4nomenologie, 1859-1938)<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Max Scheler<\/strong> (deutscher Ph\u00e4nomenologe, 1874-1928)<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Albert Einstein<\/strong> (theoretischer Physiker, 1879-1955)<\/li>\n\n\n\n<li>Edward Hopper (K\u00fcnstler, 1882-1967)<\/li>\n\n\n\n<li>Vladimir Mayakovsky (Revolutionsdichter, 1893-1930)<\/li>\n\n\n\n<li>Antoine de Saint-Exup\u00e9ry (Schriftsteller, 1900-1944)<\/li>\n\n\n\n<li>Erich Fromm (Psychoanalytiker, 1900-1980)<\/li>\n\n\n\n<li>G\u00fcnther Anders (Technikphilosoph, 1902-1992)<\/li>\n\n\n\n<li>Viktor E. Frankl (Gr\u00fcndervater der Logotherapie, 1905-1997)<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Paul Feyerabend<\/strong> (Wissenschaftsphilosoph, 1924-1994)<\/li>\n\n\n\n<li>Oscar Peterson (Jazzpianist, 1925-2007)<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Richard Rorty<\/strong> (Gr\u00fcndervater des Neopragmatismus, 1931-2007)<\/li>\n\n\n\n<li>Don Ihde (Technikphilosoph, 1934-2024)<\/li>\n\n\n\n<li>John Lennon (Musiker, 1940-1980)<\/li>\n\n\n\n<li>Hayao Miyazaki (Gr\u00fcnder des Ghibli-Animationsstudios, 1941-heute)<\/li>\n\n\n\n<li>Bobby Fischer (Schachweltmeister, 1943-2008)<\/li>\n\n\n\n<li>Oskar Lafontaine (deutscher Politiker, 1943-heute)<\/li>\n\n\n\n<li>Keith Haring (K\u00fcnstler, 1958-1990)<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Rodney Mullen<\/strong> (&#8222;Erfinder&#8220; des modernen Skateboardens, 1966-heute)<\/li>\n\n\n\n<li>Alain de Botton (Popul\u00e4rphilosoph und Unternehmer, 1969-heute)<\/li>\n\n\n\n<li>Andreas Bausewein (ehem. Oberb\u00fcrgermeister von Erfurt von 2006-2024, 1973-heute)<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Evangelos Polichronidis<\/strong> (&#8222;Lakmann&#8220; Rapper, 1978-heute)<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Kristine Flaherty<\/strong> (&#8222;K.Flay&#8220; Musikerin, 1985-heute)<\/li>\n\n\n\n<li>Google\/Larry Page (1998-heute)<\/li>\n<\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Warren Buffett, der ber\u00fchmte Finanzinvestor, sagte mal &#8222;Tell me who your heroes are and I&#8217;ll tell you who you turn out to be.&#8220; Und gewisserma\u00dfen traue ich ihm zu, dass er das kann. 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