{"id":120,"date":"2024-04-27T20:05:20","date_gmt":"2024-04-27T19:05:20","guid":{"rendered":"https:\/\/schandschrift.de\/?p=120"},"modified":"2024-04-27T20:32:33","modified_gmt":"2024-04-27T19:32:33","slug":"wendezeit","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/schandschrift.de\/?p=120","title":{"rendered":"Wendezeit"},"content":{"rendered":"\n<p>Ich sitze gerade alleine an einem kleinen Badestrand in Flechtingen und es freut mich, dass ich jetzt einfach ruhig sitzen kann und um mich herum eine friedliche Ruhe herrscht. In letzter Zeit fange ich wieder oft an, gro\u00df und weit zu denken und wenn man die heutigen Krisen alle so bedenkt, dann ist man es gar nicht gewohnt, wenn es einfach ruhig ist. Es ist fast so, dass man aus Gewohnheit wieder eine Krise erfindet, einfach weil es ohne sonst ja gar nicht geht.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich hatte vor diesem Text noch einen Entwurf angefangen, der &#8222;\u00dcber das Erwachsenwerden&#8220; hie\u00df. Ich wollte mich da auf einen kleinen Essay von Alain de Botton \u00fcber das durchschnittliche Leben beziehen. Im Groben war die Aussage, dass dasjenige, was man mit &#8222;gew\u00f6hnlichem&#8220; oder &#8222;durchschnittlichen&#8220; Leben bezeichnet, stark durch die eigene Kinder- und Jugenderfahrung gepr\u00e4gt ist. Und mal ist es hier so, mal da so und in Erfurt fand ich &#8217;nen durchschnittliches Leben einfach geil. Und ich w\u00fcrde r\u00fcckblickend sagen, dass das auch deswegen so war, weil das in Erfurt damit verbunden wird, in Museen zu gehen, mit Freunden sich in Caf\u00e9s treffen oder eine der Stammlokale (Speicher, Retronom, Hilge, Nerly) besuchen, weil da immer nette Menschen sind. Und sonst kann man ja auch vieles machen.<\/p>\n\n\n\n<p>Seit dem ich nach Magdeburg gezogen ist, habe ich gemerkt, dass ich wirklich sehr beh\u00fctet aufgezogen wurde. Und das nicht durch meine Eltern, die haben mich eigentlich so ziemlich alles durchgehen lassen. Aber ich verbrachte viel Zeit in der Schule und in den \u00f6ffentlichen Parks. Ich arbeite gerade im l\u00e4ndlichen Raum (2.800 Einwohner) und ich merke auf jeden Fall die Zwiesp\u00e4ltigkeit, die damit einhergeht.<\/p>\n\n\n\n<p>Zum einen habe ich ein Freiheitsgef\u00fchl. Man sieht so viel Weite und generell gibt es hier einfach viel Platz. Wenn Janni mich mit dem Auto mitnimmt, finde ich es so sch\u00f6n die Landschaften und alten Gemeinden zu sehen. Es ist nat\u00fcrlich auch ein bitterer Beigeschmack dabei, da man wei\u00df, dass sich einfach nicht drum gek\u00fcmmert werden kann, aber ich liebe die historische Verbundenheit, die damit einhergeht. (Die Stadt und das Internet sind st\u00e4ndig im Wandel und sagen einem st\u00e4ndig, schau hier hin, schau da hin. Berlin ist das krasseste Beispiel, dort f\u00fchle ich mich immer so, als w\u00fcrde die Zeit rennen.) Und wenn wir irgendwo hinfahren (man muss leider nen F\u00fchrerschein haben, ich muss auch noch einen machen, uff), dann kennt man immer irgendwen (fast wie zu meiner Schulzeit), allerdings halt auch einfach viele Leute aus einer anderen Generation. Doch man muss sich halt auch nicht sorgen, dass was passiert oder hier irgendwas geklaut wird. Mit einem Rentner namens Eberhard (Baujahr 45) kann ich mich besonders gut unterhalten. Er wird n\u00e4chstes Jahr 80 und seine gr\u00f6\u00dften Jahre sind schon vorbei, aber er kann mit so viel Bedeutungsgehalt erz\u00e4hlen, dass ich wieder angefangen habe mich mit intensiv mit der Geschichte auseinanderzusetzen (insbesondere die von Mitteldeutschland). Und auf dem Land hat hier irgendwie jeder ein Grundst\u00fcck und ein Haus, das er bewirten muss. Mein Chef hat einfach so viel zu tun, weil es einfach so viel Fl\u00e4che und Besitz gibt, um das er sich k\u00fcmmern muss. Und bei den meisten anderen ist es auch so, und dann wird (sp\u00e4testens) abends angefangen zu trinken.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich merke aber auch die Schattenseiten. Es gibt hier kaum gut bezahlte Jobs und nat\u00fcrlich gibt es auch nur begrenzt Events. Man merkt auch, dass viele Menschen sich einfach an die Ruhe gew\u00f6hnt haben, aber ich glaube, dass das sehr vern\u00fcnftig ist (das sind sehr pragmatische und hilfsbereite Menschen). Aber gerade das erlaubt es vielen nicht, &#8222;krass anders&#8220; zu sein. Hier ist nicht das verr\u00fcckte Leben (bzw. es ist anders verr\u00fcckt, was die Menschen hier so treiben, insbesondere mit Alkohol und Motorr\u00e4dern). Und es ist alles einfach sehr m\u00e4nnlich gepr\u00e4gt. Ich finde das an sich nicht schlimm (weil ich ja ein Kerl bin), aber es ist auch einfach schwierig. Viel Platz, wenige Menschen, die sich darum k\u00fcmmern, und dann sind es h\u00e4ufig Berufe in der Industrie, im Einzelhandel, im Handwerk oder in der Landwirtschaft. Janni und auch paar andere haben gemeint, dass es in Flechtingen eigentlich nur minderj\u00e4hrige M\u00e4dchen oder Frauen \u00dc40 gibt, weil alle nach der Schule woanders zum Arbeiten hinzuziehen. Die Region ist vor allem wirtschaftlich gepr\u00e4gt von der Reha-Klinik, dem Steinbruch und der Landwirtschaft, weshalb die meisten Frauen zum Studieren in St\u00e4dte oder in den Westen ziehen. Hier gibt es halt eher typische M\u00e4nnerberufe und da das Familienbild auch eher traditioneller ist als ich es aus Erfurt kenne (und Erfurt ist ja auch schon ziemlich b\u00fcrgerlich), ist es zwangsl\u00e4ufig so, dass nur M\u00e4nner in der Region bleiben und &#8222;den Laden zusammen halten&#8220;. Ich komme sp\u00e4ter noch einmal darauf zur\u00fcck.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p>In letzter Zeit arbeite ich sehr viel. Ich habe ein paar Investitionen in Businesses get\u00e4tigt und ich glaube, ich habe gerade eine 50h-Arbeitswoche. Ich wei\u00df gar nicht mehr, wann mein letzter freier Tag war, aber es war glaube ich so vor zwei Wochen. Ich habe mich aber mittlerweile dazu entschlossen. Ich war im letzten Sommer in einer sch\u00f6nen Beziehung und meine Ex hatte mit mir dann im November Schluss gemacht. Es war eine Trennung (und Beziehung) ohne Streit. Ich musste mir zuletzt auch eingestehen, dass ich es einfach vergeigt hatte. Es war aber auch einfach der Sache geschuldet, dass unsere Vorstellungen vielleicht nicht optimal gepasst haben (und vielleicht h\u00e4tten wir doch auch ab und an mal streiten sollen). Ich war danach noch in einer Rebound-Situationship und habe jemanden ziemlich mies verletzt deswegen. Wie Rilke schon sagte, werfen sich die jungen Sch\u00fcler des Lebens sich mal hier hin, mal da hin. Man wei\u00df es einfach nicht besser. Ich hatte dann also beschlossen, es erstmal mit Beziehungen zu lassen und mich wieder auf meine F\u00e4higkeiten und meine Arbeit zu konzentrieren.<\/p>\n\n\n\n<p>Insofern kommt mir die Situation hier sehr gelegen und ich komme auch einfach gut zurecht. Aber gleichzeitig ist es auch ein wenig unheimlich. Menschen ver\u00e4ndern sich, wenn sie in neue Situationen und Realit\u00e4ten geworfen werden. Man passt sich an, man lernt dazu. Gleichzeitig muss man innehalten, damit man sich selbst nicht vergisst. Ich habe mich die letzten Tage nicht sonderlich gut gef\u00fchlt, meine Tage waren vollgef\u00fcllt. So Momente, in denen man Dinge, die einen besch\u00e4ftigen einfach aufschreibt, sind doch eher selten. Aber sie helfen ungemein, sich selbst wieder zu orientieren. Und nun bin ich in einigen M\u00e4nnerb\u00fcnden unterwegs und k\u00fcmmere mich vor allem um mein Einkommen (denn das ist etwas, was linke Aktivisten h\u00e4ufig vergessen, in einer kapitalistischen Welt braucht man trotzdem eine Menge Geld, um etwas zu bewegen). Vor nicht allzu langer Zeit war es auch schon anders gewesen, da habe ich teilweise fast nur mit Frauen Zeit verbracht. Und es erstaunt mich, wie da die Welt ja doch ganz anders aussieht (aber das war auch in Erfurt\/Magdeburg und nicht aufm Dorf).<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p>Ich finde es nun auch wichtig, dass man diese Erfahrungen mit dem Politischen verbindet. Vor allem da die Wahl in Th\u00fcringen bald ansteht. Ich hatte mir das Welt-TV-Duell von Mario Voigt gegen Bj\u00f6rn H\u00f6cke angesehen und auch das H\u00f6cke-Interview mit der Weltwoche (einem gr\u00f6\u00dferen schweizerischen Nachrichtensender) sowie die Videos zu Ostdeutschland vom dunklen Parabelritter angeschaut. Ich verfolge seit der Parteigr\u00fcndung auch das BSW (B\u00fcndnis Sahra Wagenknecht).<\/p>\n\n\n\n<p>Ich merke, dass diese Wahl bereits die bundesdeutsche Spaltung anzeigt. Die st\u00e4rksten Parteien sind neben der CDU die AfD, die Linke und BSW, Parteien, die in Deutschland keine Altparteien sind. Gr\u00fcne und FDP fliegen vermutlich aus dem Landtag raus und die SPD ist im Prinzip eine westliche Kopie von der ostdeutschen Linken (mein Eindruck war, dass es schon recht wenig Unterschiede zwischen der SPD und Linken in Erfurt gab). Und das liegt daran, dass diese Alternativen deutlich stark von den strukturellen Unterschieden in Mitteldeutschland im Vergleich zum Westen gepr\u00e4gt sind [d. h. a) niedriger Ausl\u00e4nderanteil, der vor 2015 bei ca. 5% lag, b) M\u00e4nner\u00fcberschuss von bis zu 30% vor allem bei jungen M\u00e4nnern, c) l\u00e4ndlich gepr\u00e4gte Wirtschaft und Gesellschaft, d) relative hohe Arbeitslosigkeit].<\/p>\n\n\n\n<p>Die AfD ist basically der ostdeutsche, anti-intellektuelle, kleine &#8222;Mann&#8220; (literally Mann) w\u00e4hrend die Linke halt vor allem von kapitalistismuskritischen, sozial-ausgerichteten Frauen gew\u00e4hlt wird. Ich wei\u00df nicht, es macht mich irgendwie traurig, dass hier so krasse Gegens\u00e4tze und Clientels aufeinander treffen, ohne eine gemeinsame L\u00f6sung finden zu k\u00f6nnen. Ich hatte es oben schon angedeutet, dass auf dem l\u00e4ndlichen Raum eine sehr m\u00e4nnlich gepr\u00e4gte Realit\u00e4t herrscht. Doch ich sehe kaum eine &#8222;Verweiblichung&#8220; des l\u00e4ndlichen Raums weder in demographischer Hinsicht, noch in den strukturellen Bedingungen. Und Erfurt war in meiner Schulzeit eher &#8222;weiblich&#8220; gepr\u00e4gt (viel Soziales und Kulturelles und weniger Industrie), zumindest war das so mein Eindruck. Und nun skandalisiert &#8222;Deutschland&#8220; \u00fcber die ostdeutschen Verh\u00e4ltnisse. &#8222;Deutschland&#8220; meint hier mit vor allem eine st\u00e4dtische (77,5% von Deutschland), westdeutsche (&gt; 80%) und zudem altparteienpolitische (~ 70%) geneigte Bev\u00f6lkerung.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach 34 Jahren deutscher Wiedervereinigung haben sich (leider) die strukturellen Unterschiede nur noch vergr\u00f6\u00dfert. Die Wirtschaft wurde zerschlagen, viele Grundst\u00fccke wurden an Westdeutsche verkauft, die Arbeitslosigkeit stieg an und die Frauen zogen aus dem l\u00e4ndlichen Raum weg. Corona hat die gro\u00dfen Differenzen aufgedeckt: Die ganzen Ma\u00dfnahmen, die vor allem in Gro\u00dfst\u00e4dten wie Berlin, Hamburg, K\u00f6ln, etc. von gr\u00f6\u00dfter Wichtigkeit waren, haben in Regionen, die viel weniger Verkehr haben, in denen die Menschen sowieso nur unter sich sind (es gibt nicht die Anonymit\u00e4t, die man eher in St\u00e4dten kennt) ihre Wirkung total verfehlt und stattdessen viele der wichtigen Betriebe auf dem Land lahmgelegt.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Versprechen &#8222;Gleiches Land, gleiche Verh\u00e4ltnisse&#8220; ist nicht nur gebrochen worden, es war nicht mal ein w\u00fcnschenswerter Vorschlag. Mitteldeutschland hat eine andere Kultur mit anderen Erfahrungen. Ich erinnere mich an einen Artikel einer britischen Historikerin, die formuliert hatte, dass ostdeutsche durch die Wendeerfahrung ein viel differenzierteres Bild von Demokratie vorherrscht, da diese in ihrer Geschichte drei verschiedene Systeme mit ihren Vorteilen und Nachteilen lebten. Westdeutschland, welches bereits \u00fcber 40 Jahre l\u00e4nger in ihrer &#8222;Demokratie&#8220; lebt, hat keine Anstrengungen gemacht, die ostdeutschen Erfahrungen in ihrer Geschichte zu integrieren, genauso wenig, wie sie es geschafft hat, ein gesundes Geschichtsverh\u00e4ltnis zum Nationalsozialismus zu schaffen.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich habe das Gef\u00fchl, dass Mitteldeutschland noch Parallelen zur Kleinstaaterei vor Bismarck aufweist. Die meisten der kleinen Staaten waren vor allem in Th\u00fcringen gewesen. Die Familien der Bev\u00f6lkerung hier, hat so gut wie in der jeder zweiten Generation in einem anderen Land gelebt. Ich glaube, dass dies tief im kollektiven Bewusstsein verankert ist, dass st\u00e4ndig wieder eine Obrigkeit \u00fcber das Leben der Menschen bestimmen wollen, die hier leben. Und das ist ziemlich schwierig und ich bezweifle, dass die wenigsten Menschen in Deutschland diese Zusammenh\u00e4nge wissen. Man darf auch nicht vergessen, dass 96,5% der deutschen &#8222;<a href=\"https:\/\/de.statista.com\/statistik\/daten\/studie\/1232465\/umfrage\/muslime-mit-migrationshintergrund-nach-bundeslaendern\/#:~:text=Nach%20Angaben%20des%20Bundesamts%20f%C3%BCr,alten%20Bundesl%C3%A4nder%20(einschlie%C3%9Flich%20Berlin).\" data-type=\"link\" data-id=\"https:\/\/de.statista.com\/statistik\/daten\/studie\/1232465\/umfrage\/muslime-mit-migrationshintergrund-nach-bundeslaendern\/#:~:text=Nach%20Angaben%20des%20Bundesamts%20f%C3%BCr,alten%20Bundesl%C3%A4nder%20(einschlie%C3%9Flich%20Berlin).\">Muslime mit Migrationshintergrund aus muslimischen gepr\u00e4gten Herkunftsl\u00e4ndern<\/a>&#8220; in Westdeutschland leben und nur 3,5% in Ostdeutschland. Kein Wunder, dass sowohl die Westdeutschen das Argument der &#8222;Islamisierung&#8220; nicht verstehen und dass die die Integration in der Mehrheit scheitert und die Westdeutschen nicht verstehen, dass es in Ostdeutschland kein Multikulti herrscht bzw. wenn man da von Multikulti spricht, ist dieser gepr\u00e4gt vor allem von sowjetischen und vietnamesischen Einwanderern und ihren Kindern.<\/p>\n\n\n\n<p>Deutschlands politisches System hat versagt. Es schafft es nicht, regional-differenzierte Gesetzesregelungen zu schaffen und die ostdeutschen Erfahrungen in ihre Geschichte zu integrieren. Es hat die Kluft zwischen l\u00e4ndlicher und st\u00e4dtischer Bev\u00f6lkerung nicht unter Kontrolle und hat durch seine Technologiefeindlichkeit und B\u00fcrokratie keine L\u00f6sungsvorschl\u00e4ge.<\/p>\n\n\n\n<p>Deshalb liebe Leserinnen und Leser (wenn es denn welche gibt). Du hast es bis hierher geschafft. Wenn du etwas gelernt hast und dich der Artikel zum Nachdenken angeregt hat, dann teile doch gerne einen der Gedanken mit einem westdeutschen (bzw. st\u00e4dtischen\/l\u00e4ndlichen) Freund oder Freundin und unterhaltet euch \u00fcber eure unterschiedlichen Lebenserfahrungen und wie diese eure politische Sicht pr\u00e4gen. Vielleicht kann dieser Text zu einer Ann\u00e4herung von West und Ost beitragen. Ich w\u00fcnsche mir ein geeintes Deutschland. Die wirkliche Wendezeit war noch gar nicht, sie muss noch kommen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ich sitze gerade alleine an einem kleinen Badestrand in Flechtingen und es freut mich, dass ich jetzt einfach ruhig sitzen kann und um mich herum eine friedliche Ruhe herrscht. 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